enen Gruppe forstet heimische Wälder auf
Aktiver Klimaschutz

Der Kampf gegen den Klimawandel ist der enen-Gruppe in die Wiege gelegt: Der Photovoltaik-Pionier mit Sitz im Westerwald plant und realisiert Projekte, die CO2 vermeiden. Jetzt findet die Umwelt-Leidenschaft des Unternehmens und seines umtriebigen Chefs Jürgen Mäurer ein neues Betätigungsfeld: enen endless energy forstet auf, wo Trockenheit und Schädlinge den Wald zerstört haben – und sucht Mitstreiter. Am Firmensitz in Kirburg ist jetzt ein junger Mischwald angelegt worden – es ist schon das zweite Projekt von enen im Westerwald.

„Es tut in der Seele weh mit anzusehen, wie weite Teile unserer Wälder absterben“, sagt enen-Geschäftsführer und Inhaber Jürgen Mäurer. Das hat nicht nur weit reichende lokale Folgen für die Artenvielfalt, für Temperatur, Sauerstoffbildung und Wasserversorgung, sondern raubt uns mit dem schwindenden Wald ein Lebewesen (Mein Freund der Baum), das unser CO2 bindet und uns Sauerstoff zurückgibt. enen will dagegenhalten: „Wir pflanzen artenreiche und klimaresistente Mischwälder, leisten unseren Beitrag zur Wiederaufforstung und binden so dauerhaft CO2“, erklärt Mäurer.

Er verbindet die Investments seiner Kunden und Partner mit einem Versprechen, der enen-Baumgarantie: Wer in seine Photovoltaik-Projekte investiert, wird automatisch auch Baumpate, leistet damit seinen Beitrag zur CO2-Verwertung und verbessert damit seinen persönlichen CO2-Fuß-abdruck, hin zur Klimaneutralität. Das Unternehmen nimmt die Aufforstungen persönlich:
Projektpartner können „ihre“ Bäume besuchen und bekommen eine persönliche Baum-Urkunde. Spender, Sponsoren und Firmen können zusätzlich online helfen, Baumpatenschaften erwerben und per Internet-Kamera und mit Geduld live dabei sein, wie ihre Setzlinge zum Wald werden.

„Wir wollen auch da tätig werden, wo beispielsweise private Waldbesitzer angesichts der dramatischen Schäden aufgegeben haben“, erläutert Jürgen Mäurer. enen ist deshalb bereit, Kahlschlagsflächen zu kaufen – wie jene in Kirburg, wo am Wäschbach – unterhalb der Kirche – jetzt wieder Wald wächst: 250 Traubeneichen, 250 Vogelkirschen, 250 Esskastanien und 250 Lärchen.

Ortsbürgermeister Janosch Becker freut sich sehr über dieses Engagement; ein Viertel des 160 Hektar großen Gemeindewaldes ist bereits betroffen, weitere 30 Prozent bestehen aus Fichtenbeständen und sind ebenfalls gefährdet. Das ist kaum aus der Gemeindekasse zu leisten; schon verbinden sich engagierte Menschen in Kirburg und umliegenden Gemeinden, um selbst Hand anzulegen und Bäumchen zu pflanzen. Was die enen Gruppe angepackt hat, nennt Janosch Becker vorbildlich.

Er dankte Jürgen Mäurer und wünschte Glück für die weiteren Vorhaben seiner „Baumgarantie“.Das erste Projekt dieser neuen Klima-Initiative hatte Mäurer bereits mit den „Westerwald-Kindern“ in Höhr-Grenzhausen realisiert: 1.000 Bäume für einen nachhaltigen Wald und die Zukunft, Hand in Hand gepflanzt mit dem Kinderschutzbund. Und es geht weiter, gleich mit dem Start der nächsten Pflanzsaison im Herbst – auch im Westerwald und weiteren deutschen Standorten.

„Wir wollen in diesem Jahr mindestens 5.000 Bäume pflanzen“, verspricht die enen Gruppe – und plant schon die Verzehnfachung für 2022. Gerne können sich Unterstützer unter info@enen.energy melden, wenn sie sich mit einer Baumspende beteiligen wollen.